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Früchtebrot

Das Früchtebrot ist vegan und besteht Hauptsächlich aus Trockenfrüchten und Nüssen. Der Mehlgehalt ist gering und kann durch glutenfreies Kastanienmehl ersetzt werden, er dient dazu, das Dörrobst und die Nüsse zusammen zu halten. Trockenobst ist besonders reich an Mineralien und Ballaststoffen und Vitaminen. Das Früchtebrot, auch Kletztenbrot oder Hutzelbrot genannt, ist nicht nur in der Weihnachtszeit eine leckere Alternative zu süßem Gebäck, es ist auch gut als sehr energiereiche Zwischenmahlzeit für unterwegs geeignet. Es enthält zwar viele Kalorien, macht aber auch gut satt und ist eine süße Alternative ganz ohne zusätzlichen Zucker. 

Früchtebrot, Zutaten:

eingeweichte Trockenfrüchte

Früchtemix

  • 500 g gemischte Trockenfrüchte nach Wahl (z.B. Pflaumen, Feigen, Datteln, Aprikosen, Rosinen, getrocknete Cranberries) – alles am Besten umgeschwefelt und bio
  • 150 g Apfelmus (oder zerdrückte Banane)
  • 1 Bio-Orange (davon den Abrieb + Saft)
  • 100 g Dinkelvollkornmehl oder 100 g Kastanienmehl (glutenfreie Variante)
  • 100 g gemahlene Mandeln
  • 150 g gemischte Nüsse, ganz bzw. grob gehackt  (z.B. Paranüsse, Walnüsse, Mandeln,

    grobgehackte Nüsse

    Nussmix

    Haselnüsse)

  • 1 – 2 Prisen Salz
  • Gewürze nach Geschmack, z.B.:
    • 1 Messerspitze Kardamom
    • 1 Prise gemahlene Nelken
    • 1 TL Zimt
    • 1 Messerspitze Ingwerpulver

Früchtebrot, Zubereitung:

  1. Orange gut waschen und die Hälfte der Schale reiben, dann die Orange auspressen.
  2. Trockenfrüchte in grobe Stücke schneiden und mit dem Orangenschalenabrieb 30 Minuten lang in dem mit Apfelmus gemischten Orangensaft einweichen.
  3. Während dessen Nüsse grob hacken und in einer heißen Pfanne ganz kurz anrösten.
  4. Gemahlene Mandeln, und Mehl mit allen restlichen, trockenen Zutaten vermischen.
  5. Backofen auf 200 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
  6. Teig mit den eingeweichten Früchten vermischen und gut verkneten.
  7. Den Früchtebrot-Teig in eine entweder eingeölte oder mit Backpapier ausgelegte Kastenform geben und 50-60 Minuten backen. Nach 50 Minuten Stäbchenprobe machen.
  8. Vor dem Verzehr gut auskühlen lassen. Guten Appetit!   Früchtebrotteig in der Kastenform

Diese Rezept veröffentliche ich im Rahmen der Aktion Adventskalender – das tut gut. Noch mehr interessante Artikel, Rezepte und Anregungen zur Adventszeit verschiedener Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker finden Sie  hier: http://heilpraxis-seifert.de/adventskalender-das-tut-gut/ .

Adventskalender – das tut gut

Der etwas andere Adventskalender: Unter der Überschrift „Adventskalender – das tut gut“ gibt es auch diesen Advent eine Aktion, an der verschiedene  Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker aus ganz Deutschland teilnehmen. Vom 1. bis zum 24. Dezember stellen wir täglich einen oder mehrere neue Beiträge zum Thema „positiv durch den Advent“ bereit. Freuen Sie sich auf viele interessante Beiträge mit Rezepten, Informationen und Tipps, die Sie direkt selber ausprobieren und anwenden können. Von mir finden Sie am 6.12. ein leckeres Rezept für ein Früchtebrot.

Früchtebrot, frisch gebacken

Rezept für ein Früchtebrot

01.12.16 Vertrauen haben und leben von Martina Groß-Selbeck

02.12.16 Die Geschichte von den Schmunzelsteinen von Jochen Pippir

03.12.16 Gute Lösungen aus aller Welt von Kai Pinnow

04.12.16 Aromaöle zur Winterzeit von Anke Stockhausen

04.12.16 Impulsgabe 1 – Vertrauen in mir finden von Martina Groß-Selbeck

05.12.16 Paleo Lebkuchen von Hildegard Nobis

06.12.16 Früchtebrot von Nina Seifert

07.12.16 Plätzchen Meditation von Birte Höfert

07.12.16 Impulsgabe 2 – Glaubenssätze von Martina Groß-Selbeck

08.12.16 Mandelmilchkakao und Hildegard Medizin von Melanie Wiltfang

09.12.16 Chai-Latte Konzentrat zum Selbermachen von Anja Schertzl

10.12.16 Rezept für selbstgemachten Eierlikör von Claudia Borisic-Groeger

11.12.16 Weihnachtsplätzchen (vegan). Achtung Suchtgefahr von Margot Eisele

11.12.16 Impulsgabe 3 – Angst oder Liebe von Martina Groß-Selbeck

12.12.16 Der Zauberfaden von Maria Tabeling

13.12.16 Die Qualität der Langsamkeit von Tonia Robert

14.12.16 Entspannende Bauchmassage für geplagte Weihnachtsbäuche von Claudia Wiesian

15.12.16 Petersilienwein nach Hildegard von Bingen von Denise Seibert

16.12.16 Beruhigende Nervenkekse für die stressige Vorweihnachtszeit von Ulrike Ziegler und als PDF

17.12.16 Zeit für Entspannung von Jens Rhinow

18.12.16 Reise zum inneren Kraftort von Monika Neuwinger

19.12.16 Rezept für einen leckeren Wintersalat von Stefanie Horns-Wilde

20.12.16 Die Welt in Ordnung bringen von Sandra Tschannerl

21.12.16 Mittwinter: Die Tage werden länger von Sonja Tomašković

22.12.16 Das perfekte Herz von Jessica Bäumer

23.12.16 Lebensfreude von Martina Groß-Selbeck

24.12.16 Inneren Frieden finden von Tonia Robert

Schöne Weihnachten!

Giersch

Giersch – ungeliebtes und bekämpftes Unkraut oder gesundes und vielfältiges Wildgemüse?

Giersch

der erste Giersch spriesst

Die ersten Blätter sprießen bereits: Der Giersch wird von vielen Gärtnerinnen und Gärtnern als lästiges Unkraut geradezu gefürchtet. Er wuchert stark und wo er einmal wächst, ist er kaum wieder wegzukriegen: Reisst oder hackt man ihn aus, treibt er umso emsiger aus jedem kleinen Wurzelstück eine neue Pflanze.
Die beste Methode den Giersch im Garten an unliebsamen Stellen einzudämmen ist, ihn fleissig zu ernten -die so geschwächten Pflanzen treiben mit der Zeit immer weniger aus.
Noch besser wäre es allerdings, ihn gleich als Wildgemüse zu kultivieren, denn er verfügt über viele gute Eigenschaften. In Südkorea wird er sogar als Gemüse-Delikatesse angebaut. Aber auch bei uns wurde er in den früheren Kloster- und Bauerngärten als Nutz- und Heilpflanze geschätzt.

Heute erlebt er als Wildkraut in der modernen Gourmetküche eine Renaissance.  Weiterlesen

das tut gut

Aktion das tut gut - fit in den frühling

Das tut gut – fit in den Frühling

Unter der Überschrift „das tut gut“ gibt es eine Aktion, an der verschiedene  Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker aus ganz Deutschland teilnehmen: Vom 07. bis zum 20 März stellen wir täglich einen oder mehrere neue Beiträge zum Thema fit in den Frühling bereit! Freuen Sie sich ab Montag, den 07.März, auf viele interessante Beiträge mit Rezepten, Informationen und Tipps, die Sie direkt selber ausprobieren und anwenden können.

In meinem Beitrag geht es um den Giersch: Oft als Unkraut bekämpft, ist er doch wunderbares Frühjahrskraut, der die Entsäuerung unterstützen kann. Meinen Beitrag finden Sie hier am ab dem 18.03. Mehr zu dem Thema „fit in den Frühling“ erfahren Sie auch in meinem Workshop am 01.04.2016, ab 18 Uhr: Entschlacken, Entsäuern und Entgiften – Frühjahrsputz für den Körper. Schließlich ist das Frühjahr traditionell eine gute Zeit zum Entschlacken – gegen Winterspeck und Frühjahrsmüdigkeit.…mit Heilkräutern, Smoothies, Basenpulver und co!

07.03.16 Knoblauchkur von Hildegard Nobis

08.03.16 Vitamin D: Wieso brauche ich das? von Margot Eisele

09.03.16 Rhythmus: Alles Leben unterliegt Rhythmen von Martina Groß-Selbeck

10.03.16 9 Tipps wie Sie der Frühjahrsmüdigkeit entkommen von Jochen Pippir
10.03.16 Tageszeitenrhythmus von Martina Groß-Selbeck

11.03.16 Jahreszeitenrhythmus von Martina Groß-Selbeck

12.03.16 Gelebter Rhythmus von Martina Groß-Selbeck

13.03.16 Meditationsanleitung für Anfänger von Bastian Dieckhues
13.03.16 Integration des modernen Lebens von Martina Groß-Selbeck

14.03.16 Heilfasten Teil 1 von Denise Seibert
14.03.16 Abstimmung Tages und Jahreszeiten, Lichtfrequenzen von Martina Groß-Selbeck
14.03.16 Cellulite frühzeitig behandeln von Anja Schertzl

15.03.16 Heilfasten Teil 2 das wichtigste in Kürze von Denise Seibert
15.03.16 Nahrungsmittel und Jahresrhythmus von Martina Groß-Selbeck